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Technische Daten

 Name TDR-II
 Herstellung und Vertrieb Henseleit Helicopters
 Hauptrotordurchmesser 1600 mm bis 1800 mm
 Hauptrotorblätter 700 mm bis 800 mm
 Empfohlene Hauptrotorblätter 713 mm bis 750 mm / ca. 63 mm tief / 190 bis 240 g. Blattgriffstärke 12 mm (optional bis 14mm durch passende Blattdistanzscheiben)
 Heckrotorblätter 95 mm bis 125 mm Carbonblätter
 Leergewicht der Mechanik 2,35 kg inklusive Haube
 Abfluggewicht – je nach verwendetem  Antrieb und Antriebsakku 5,6 kg bis 6 kg
 Länge – Haubenspitze bis Leitwerksende 1450 mm
 Gesamthöhe 350 mm
 Maximale Breite  der Kufen ca. 200 mm
 Maximale Haubenbreite  110 mm
 Empfohlener Motor KONTRONIK PYRO 800-48 – der ideale Motor für diesen Hubschrauber, er läuft sehr effizient und geschmeidig.

Er hat ein hohes Drehmoment und es lassen sich vor allem auch vernünftige Flugzeiten erreichen.

Die Leistung ist für 98% aller Piloten mehr als ausreichend. Auch die erreichbaren Fluggeschwindigkeiten liegen auf Grund der perfekten Aerodynamik des TDR-II nur unwesentlich unter denen des Setups mit der 850er Competition Version.

KONTRONIK PYRO 850-50-Competition – nur für den Wettbewerbs-Speedeinsatz empfohlen).

Beide Motoren sind bei mir in einer Spezialedition mit passender Welle erhältlich. Dabei ist die abgesetzte 8 mm Welle auf 23 mm vom Lagerschild aus gemessen, gekürzt.

 Empfohlener Regler KONTRONIK COOL KOSMIK 200 HV

In einer Spezialedition mit schwarz eloxierten abgerundeten Kühlrippen erhältlich.

 Mögliche Untersetzungen bei folgenden Ritzeln 13Z 14,66 : 1
14Z 13,61 : 1
15Z 12,71 : 1
16Z 11,91 : 1
17Z 11,21 : 1
18Z 10,59 : 1 (ideal für PYRO 800-48 bei 14S)
19Z 10,03 : 1
20Z   9,53 : 1 (für PYRO 850-50 Speedsetup bei 14S)
21Z   9,08 : 1
Die Ritzel haben eine 8 mm Bohrung. Reduzierbuchsen auf 6 mm sind optional erhältlich.
 Übersetzung Hauptrotor zu Heckrotor 1 : 4,88
 Untersetzung Zwischenwelle zu Hauptrotor 2,684 : 1
 Empfohlene Rotorkopfdrehzahlen 1300 bis 2300 U/min (Allround und 3D) 2000 bis 2600 U/min (Speed)
 V-max (im horizontalen Geradeausflug) Bis über 280km/h bei PYRO 850-50 Competition / 14S Akku Einziehfahrwerk / X 713 S – Rotorblättern

 

Taumelscheiben-Servos

Hochwertige kräftige und schnelle HV-Digitalservos in Standardgröße

Stellkräfte zwischen 150 Ncm und 200Ncm reichen völlig aus.

Die Servoausgangswelle muss eine Futabakompatible Verzahnung auf dem Wellenschaft haben.

Servohebel werden nicht benötigt, da spezielle Zahnräder anstelle des Hebels auf der Servoausgangswelle montiert werden.

Für die volle Ausnutzung der neuen linearen Taumelscheibenanlenkung empfehle ich programmierbare Servos zu verwenden, bei denen man den Servoweg vergrößern kann, indem man das Servo selbst umprogrammiert. Diese Servos fahren in der Regel auch von Haus aus schon einen größeren Weg.

Ideal sind +/- 55° bei einer Wegeinstellung von 100% am Sender ohne ein Stabilisierungssystem dazwischen zu schalten.

Inzwischen haben nahezu alle Hersteller solche Servos im Programm. Diese Servos bieten nämlich auch noch andere Vorteile, wie zum Beispiel eine sanfte Positionierung beim Einschalten der Anlage. Dies ist sehr vorteilhaft, wenn z.B. beim Einschalten die Hauptrotorblätter noch nicht ausgerichtet sind, so dass beim ruckartigen Anfahren der Position riesige Hebelkräfte auf die Anlenkungsgestänge und Servos wirken.

Ich fliege die programmierbaren Hitec Servos D945TW (und den Hitec- Servoprogrammierer DPC-11). Für das Heck habe ich das Hitec D940TW eingebaut. Natürlich kann man alle vergleichbaren Servos anderer Hersteller auch benutzen, die über einen FUTABA kompatieblen Zahnkranz verfügen.

Auch normale Servos lassen sich natürlich verwenden, dafür ist der Anlenkhebel der Blattgriffe so ausgeführt, dass man auch etwas weiter innen anlenken kann.

Empfohlenes Flybarless System

Absolut perfekt passt für diesen Hubschrauber das VStabi Neo VLink 6.1 Express von Mikado. Es ist alles in einem Gehäuse, so wie ich es mir schon immer gewünscht habe und in Verbindung mit dem VBAR Control Sender lässt sich eine komfortable Einstellung sogar während des Fluges machen. Besser und schneller geht es nicht. Da der Hubschrauber aufgrund seines geringen Luftwiderstandes auch bei niedrigen Kopfdrehzahlen sehr schnell werden kann, gelangt man hier rasch an die physikalischen Grenzen, so dass sich hier die Investition in ein gutes System lohnt, um die Möglichkeiten, die der Heli bietet, voll auszuschöpfen. Schon im Grundsetup fliegt der TDR-II mit dem Neo absolut stabil und durch die Aufbäumunterdrückung gibt es auch beim Schnellflug mit relativ niedrigen Drehzahlen keine Probleme.

Natürlich kann hier jeder sein eigenes System einsetzten. Die verschiedenen Flybarless Systeme haben ihre Schwerpunkte in verschiedenen Einsatzbereichen.

Empfohlene Akkus

Der TDR-II ist für 12S bis 16S Akkus ausgelegt, die in zwei Einzelpacks aufgeteilt sein müssen. Das minimale Akkugewicht beider Akkus zusammengerechnet sollte dabei 1,6 kg nicht unterschreiten, da sonst eine Hecklastigkeit nur durch Zusatzgewicht zu verhindern ist. Die maximalen Abmessungen eines einzelnen Akkus betragen 45 x 60 x 160 mm bzw. können es auch 50 x 50 x 160 mm sein. Wenn die Akkus etwas kürzer sind gehen auch noch etwas größere Kantmaße, allerdings ist 62 mm das Maximum.

Empfehlung (Stand 2016)

2 Stück    Gens Ace B-65C-4400-7S1P (sportliches Fliegen, ca. 1650 g)

2 Stück    SLS-APL-Magnum 4400mAh 7S (sportliches Fliegen, 1680 g)

2 Stück    OptiPower 7S 4400 (sportliches Fliegen, 1680 g)

2 Stück    SLS-APL-Magnum 5000mAh 7S (längere Flugzeiten, 1960 g)

 

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